Ich kann es nicht verleugnen: auch wenn ich Delphi nach wie vor für kleinere, native Win32-Anwendungen für die IDE der Wahl halte (und ich auch noch immer Neuentwicklungen solcher Applikationen in Delphi durchführe), so ist Delphi noch nicht einmal im Ansatz ein Thema für mich, wenn es um verteilte Anwendungen, mobile Applikationen oder Internet geht.

Dementsprechend haben sich die Zeichen der Zeit geändert und ich verbringe nur noch einen kleinen Teil meiner Arbeitszeit mit Delphi, wohingegen sich der Schwerpunkt meiner Arbeit ganz klar auf Entwicklungen in C# verlagert hat (und ich das besonders im Hinblick auf die Sprache nicht im geringsten bereue).

Bart Roozendaal, CTO des niederländischen Softwareherstellers Sevensteps, erläutert in seinem Blog die Gründe, warum auch sie den Schritt von Delphi hin zu C# vollziehen:

http://blogs.sevensteps.com/2009/06/contemplating-mvc-for-our-software.html

http://blogs.sevensteps.com/2009/06/just-few-more-words-about-switch-from.html

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