Schon lange bin ich ein Fan von M.A.M.E. und ich habe auch schon früher immer gerne die unterschiedlichsten Projekte zum Nach- und Umbau klassischer Spielautomaten verfolgt.
Seit einiger Zeit twittert Scott Hanselmann schon über sein Projekt des Umbaus eines alten, nicht mehr funktionstüchtigen Spielautomaten zu einer M.A.M.E.-Maschine und hat jetzt nach Vollendung die komplette Entstehungsgeschichte in mehreren Teilen in seinem Blog geschildert:
Nahezu zeitgleich bin ich auf die Seite http://www.koenigs.dk/mame/eng/index.htm gestoßen, wo Rasmus Kønig Sørensen en Detail den Aufbau seiner Automaten inkl. der Möglichkeit zum Download seiner Pläne und Grafiken beschreibt. Dort finden sich viele Hinweise und Tipps und auch durchaus interessante Links.
Auch der Todesstern muss eine Kantine haben und auch Darth Vader wird sie bestimmt zwecks Verpflegung ab und an mal aufsuchen.
Findige Animateure haben einen Sketch des britischen Standup-Comedian Eddie Izzard zu diesem Thema mit Lego-Figuren hervorragend visualisiert. Auch wenn das Video schon älter ist, so wurde ich doch erst gestern von einem meiner Kunden darauf aufmerksam gemacht – es hat das gestrige Meeting durchaus aufgelockert.
Gerade bin ich zufällig auf picabee aufmerksam geworden. picabee ist ein Service für das kostenlose Entwickeln von Digitalfotos. Dafür ist dann neben jedem Foto ein Streifen mit einem Werbeaufdruck (der abgeschnitten werden aber auch vor Fingerabdrücken schützen kann) sowie ein kleines Logos eines Werbepartners. Der Service scheint so beliebt zu sein, dass man sich zur Zeit nur mit Einladung direkt anmelden kann, aber eine Vorregistrierung ist jetzt schon möglich.
Andy Brice, Entwickler der Software PerfectTablePlan (sehr geile Idee übrigens…), hat einen Online-Shop mit T-Shirts für Programmierer eingerichtet. Die Reinerlöse aus den Verkäufen gehen an die wohltätigen Organisation Jaipur Foot und Sightsavers International.
Andys Blog ist übrigens auch ansonsten nicht uninteressant.
Dank einer Erfindung französischer Weinfreunde ist der Genuss eines edlen Tropfens auch bei eigenem leeren oder nicht vorhandenem Weinkeller kein Problem mehr und nur noch einen Mausklick entfernt:
Ja, ich oute mich gern als Liebhaber klassischer Point-and-Click-Adventures à la Monkey Island und Konsorten. Durch die chronische Unterversorgung auf diesem Gebiet spiele ich seit Jahren praktisch gar nicht bzw. sehr, sehr selten auf dem PC. Da kommt mir das kongeniale Fanprojekt Zak McKracken – Between Time and Space sehr gelegen. Was da in mehrjähriger harter Arbeit von einigen wenigen engagierten Fans auf die Beine gestellt wurde, kann sich ohne weiteres mit kommerziellen Produkten messen. An die Tradition der klassischen LucasArts-Adventures anknüpfend und mit zeitgemäßer Graphik versehen (ohne den Charme des Vorgängers zu verlieren), bietet diese Fortsetzung des nun schon 20 Jahre alten Klassikers Zak McKracken knackige Rätsel, Unterhaltung und reichlich Genre-Anspielungen und -Zitate. Dabei steht der Spielspaß immer ganz eindeutig im Vordergrund – so kann man früh im Spiel zwischen einem einfachen und einem schweren Lösungsweg wählen und manchmal gibt es vielleicht mehr als nur einen Weg, zu einer Lösung zu kommen – auch sterben kann man praktisch nicht, und wenn doch, so kann man einfach an der letzten ungefährlichen Stelle weitermachen.
Und ja, Ihr habt richtig zwischen den Zeilen gelesen: Dieses spannende PC-Game ist kostenfrei bei zak2.org erhältlich.
Mit Nanoreisen entführt einem das Bundesministeium für Bildung und Forschung in Form einer durchaus modern gestalteten Flash-Seite auf eine interaktive Reise durch unsere Welt bis hin zur Größe eines Femtometers (10 hoch -15 Meter). Sicherlich nicht nur für den Nachwuchs sehenswert.
Die Sicherung der Privatsphäre und der Schutz gegen Datendiebstahl erfordert kreative Lösungsansätze. Die preisgünstigen und leicht nachzurüstenden Body-Technology Interfaces von Sternlab. stellen eine interessante Idee dar, könnten aber in wärmeren Umgebungen durchaus auf Ablehnung durch den Anwender stoßen.
Johnny Chung Lee hat auf seiner Homepage neben weiteren interessanten Projekten eine Seite mit seinen gesammelten Tricks in Zusammenhang mit der Wii Remote und C# zusammengestellt:
Gestern war ich im Preview von “Unsere Erde” (ab heute im Kino) und ich kann nur sagen: absolut beeindruckend und ein unbedingtes Muss-Erlebnis – und auch nachdenklich stimmend.
In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist auch die damit eng verbundene Webseite des BBC-Projekts Love Earth.
Schon vor einiger Zeit wurde ich auf die geniale Stand-Up-Comedy “Welcome To The Internet Help Desk” von Wes Borg aufmerksam gemacht – und natürlich kann man es sich mittlerweile auch auf YouTube ansehen.
Von seiner Aktualität hat der Clip nichts verloren…